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Die meisten Bräunungskapseln enthalten Beta-Carotin, einen Naturfarbstoff verschiedener Pflanzen, die so ihre gelbe bis rötliche Farbe erhalten. Nimmst du den Wirkstoff ein, erreichst du nach einiger Zeit eine leichte Tönung der Haut. Entscheidend für ein hochwertiges Produkt sind die Wirkstoffe, die hauptsächlich in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. In der Drogerie findest du daher Kapseln als Bräunungsverstärker, die immer auch dazu gedacht sind, den ansonsten durch UV-Strahlung für die Haut entstehenden oxidativen Stress abzufangen und auszugleichen. Die Kapseln sorgen weniger für eine direkte und tiefe Bräune, sondern fördern und stimulieren die natürliche Schutzfunktion der Haut. Das bedeutet, dass Sonnenstrahlung zwar nötig ist, jedoch die Wirkung schneller eintritt als wenn du dich normal sonnst. Das reduziert das Risiko einer vorzeitigen Hautalterung und von Hautschäden. Beta-Carotin hat daneben viele positive Eigenschaften. Es wirkt entzündungshemmend, reguliert den Cholesterinspiegel, beugt Arterienverkalkung vor, steuert die Reaktionen des Immunsystems, hat eine antioxidative und zellschützende Funktion.
Beta-Carotin in Bräunungskapseln bewirkt das gleiche wie bei rötlichen und gelben Pflanzen. Es unterstützt als Präparat die Tönung und wirkt bei jedem Hauttyp in natürlicher Form anregend. Einen ähnlichen Effekt hätte es, wenn du täglich viele Karotten essen würdest. Carotinoide sind fettlöslich und lagern sich im Körper als Vorrat ab. Das geschieht nicht nur in der Leber oder im Fettgewebe, sondern auch in der Haut, die dann eine etwas dunklere Färbung annimmt. In Verbindung mit Sonneneinstrahlung wird der Bräunungsprozess beschleunigt, während deine Haut gleichzeitig stärker geschützt ist. Mit der regelmässigen Einnahme erreichst du eine Verbindung aus Sonnenschutz und Bräunung.
Beta-Carotin nimmst du durch die Nahrung genauso auf wie als Bestandteil von Nahrungsergänzungsmitteln und Bräunungskapseln. Daher ist es an sich nicht schädlich und kann auch nicht überdosiert werden. Einschränkungen gibt es allerdings für Raucher: Studien haben gezeigt, dass Beta-Carotin in Verbindung mit Nikotin das Krebsrisiko erhöht. Das betrifft nicht den Verzehr von Obst- und Gemüsesorten, jedoch die isolierte Form der Kapseln in hochdosierter Konzentration. Wenn du merkst, dass du auf die Einnahme empfindlich reagierst, solltest du das Präparat absetzen. Ansonsten ist eine Überdosierung nur schwer möglich. Die von Herstellern empfohlene Menge sollte dennoch nicht überschritten werden.
Beta-Carotin-Präparate gibt es in Apotheken und in der Drogerie. Sie werden entweder direkt als Bräunungskapseln oder als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Die Zusammensetzung beider Präparate ist ähnlich, sodass auch der Effekt des Bräunens bei einer regelmässigen Einnahme stattfindet. Ein Komplex aus Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien sorgt für die Haut- und Körperpflege und erspart gleichzeitig den Gang ins Solarium.
Während der Einnahme von Bräunungskapseln wird deine Haut gleichzeitig getönt und von innen gepflegt und geschmeidig gehalten. Wichtige Inhaltsstoffe versorgen deine Haut mit Vitaminen und wirken gleichzeitig als Antioxidant. Enthalten sind ebenfalls feuchtigkeitsspendende Komponente und Spurenelemente, die für die Pigmentierung notwendig sind. Das Beta-Carotin ist für die leichte Bräune verantwortlich und benötigt eine regelmässige Zufuhr und Einnahme. Weitere Wirkstoffe ergänzen das Bräunungsergebnis und bieten Schutz. Das sind:
Zu den Carotinoiden gehören auch Lycopin und Lutein, die den Bräunungsprozess bei der Einnahme verstärken. Lycopin sorgt für die tiefrote Farbe bei Hagebutten, Tomaten und ähnlichen Pflanzen, Lutein für die intensive gelbe Farbe, beispielsweise bei Blumen. Beide sind ebenfalls ein hervorragendes Antioxidant und stärken die körpereigene Immunabwehr. Eine nichtessentielle Aminosäure ist Tyrosin, das gegen Melaninmangel hilft und die Produktion anregt, die den Bräunungseffekt bewirkt.
Eine Einnahme fördert den Schutz der Haut und auch eine schnellere und bessere Regenerierung. Gleichzeitig lagern sich Carotinoide in der Haut ein und beugen einer Sonnenallergie vor. Die zusammenwirkenden Inhaltsstoffe in den Kapseln fördern das Zellwachstum und stabilisieren das Immunsystem. Daher wird deine Haut resistenter gegen UV-Strahlung und reagiert weniger empfindlich. Allgemein solltest du das Sonnenbad jedoch nie übertreiben und lieber den natürlichen Prozess unterstützen.
Ein auf die Haut aufgetragener Selbstbräuner bewirkt eine chemische Reaktion mit dem hauteigenen Keratin und der in der Creme enthaltenen Entwicklersubstanz. Meistens ist das Erythrulose oder Dihydroxyaceton. Dabei wird deine Haut oberflächlich gefärbt, wobei ein gleichmässiges Ergebnis stark davon abhängt, wie sorgfältig du die Creme aufträgst. Selten lassen sich Streifen vermeiden. Bräunungskapseln wirken langsamer und innerlich, gestatten jedoch eine leichte Bräune nach einigen Wochen, die du natürlich erhalten kannst, ohne die Haut zu belasten.
Psychische Belastungen sollten nie auf die leichte Schulter genommen werden, besonders wenn sie Schlafstörungen, Unruhe, Stimmungsschwankungen oder sogar Depressionen auslösen. Eine Behandlung ist bei länger anhaltenden Depressionen mit Antidepressiva möglich. Dabei sind die pflanzlichen Medikamente mit Heilpflanzen den chemischen vorzuziehen, bis die Symptome abklingen.
Aphthen sind kleine, entzündete Verletzungen an der Innenseite des Mundes oder an den Lippen. Sie können selten auch im Intimbereich auftreten. Bei den meisten Menschen – Frauen sind häufiger betroffen als Männer – treten die kleinen Bläschen nur einzeln auf, entweder auf der Mundschleimhaut, am Gaumen, auf der Zunge oder am Zahnfleisch. Aphthen sind harmlos, aber schmerzhaft und deshalb unerwünscht. Welche Hausmittel gegen Aphthen helfen und wann du zum Arzt solltest, erfährst du bei der Lektüre dieses Artikels.
In der Biologie und Chemie spielen Enzyme, die Aktivierungsenergie und biochemische Reaktionen eine wichtige Rolle, die den gesamten Organismus am Laufen halten. Enzyme sind dabei sogenannte Katalysatoren, die Prozesse im Körper beschleunigen. Das ist wichtig, damit Vitamine und Mineralstoffe verarbeitet oder umgewandelt werden, aber auch für andere körpereigene Funktionen. Ohne Enzyme würde der Stoffwechsel nicht funktionieren.
Seltene Krankheiten sind kein grosses Thema in unserer Gesellschaft, weil sie nur sehr wenige Menschen betreffen. Manchmal lassen sich die jährlichen Neuerkrankungen innerhalb eines Landes sogar an einer Hand abzählen. Für die Betroffenen ist der Leidensdruck dennoch enorm. Wenn selbst Ärzte ratlos sind und bei der Behandlung an ihre Grenzen stossen, gibt es wenig Hoffnung für die Patienten. Das Sanfilippo Syndrom ist eine dieser seltenen Krankheiten. In den folgenden Abschnitten lernst du die Ursachen und Symptome der Stoffwechselstörung kennen und erhältst zudem alle wichtigen Informationen zu den Therapiemöglichkeiten.
Amlodipin ist ein Arzneimittel gegen Bluthochdruck mit langanhaltender Wirksamkeit. Dies ist eines der Vorteile des Medikaments, doch vor der Einnahme gilt es einiges zu beachten. Welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen bei Amlodipin auftreten können, in welchen Fällen eine Kontraindikation besteht und was die Pharmakologie zur Wirkungsweise und Dosierung des Präparats empfiehlt, erfährst du hier.
Husten, Schnupfen, Heiserkeit – kaum beginnt das Herbstlaub zu fallen, sind sie schon da: die scheinbar unvermeidlichen Begleiterscheinungen der kühleren Jahreszeit. Und wenn es uns erwischt hat, ist guter Rat teuer: Jetzt kannst du nur ausruhen, abwarten und Tee trinken, hört man oft. Nun sind Hausmittel gefragt – erprobte Mittel, die am besten nicht nur Symptome lindern, sondern auch das Immunsystem stärken. Zu ihnen gehört die in Griechenland beliebte Heilpflanze Zistrose mit Wirkung gegen alle möglichen Gesundheitsprobleme. Als Cistus- oder Zistrosentee, kann sie dafür sorgen, dass es erst gar nicht zu lästigen Infektionen kommt. Erfahre hier mehr über die Zistrose-Wirkung.